Eindrücke Westerhever

Vor zwei Wochen haben wir eine Woche Urlaub an der Nordseeküste gemacht. Genauer gesagt in Westerhever in der Nähe von St. Peter Ording.

Gewohnt haben wir auf dem Schäferhof Dircks. Für Familien mit Kindern ist das meiner Meinung nach die perfekte Unterkunft. Wir hatten eine Wohnung mit zwei Etagen. Unten Küche, Wohnzimmer, Küche und Esszimmer mit Zugang  auf eine eigene Terrasse, oben Kinderzimmer mit zwei Betten, Elternschlafzimmer und großes Bad. Alles ist sauber und die Ausstattung ist gut. Man kann sich sogar einen Kohlegrill leihen um auf der Terrasse zu grillen. Das haben wir ausgiebig genutzt. Vor Ort kann man Bier, Wein, Eier und Marmelade kaufen. Brötchen werden auf Wunsch jeden morgen geliefert. Für alles andere muss man sich ins Auto setzten und erreich nach ca. 10-15min einen gut ausgestatteten Supermarkt.

Draußen gibt es Ziegen, Ponys, einen Esel, Gänse, Kaninchen und Meerschweinchen zum ankucken und streicheln. Ein Sandkasten, Schaukel und Fußballtore sind auch da. Man bekommt Kinder also schon ganz gut beschäftigt ohne den Hof zu verlassen.

Abseits des Hofes kann man entlos viel Fahrrad fahren oder die Zeit am breiten Strand von SPO verbringen. Ich könnte mir vorstellen das wir nicht das letzte Mal dagewesen sind.

Fotos habe ich nicht so viele gemacht, ein paar Eindrücke möchte ich trotzdem mit euch teilen.

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Geld sparen für Kinder – Was tun?

Seit August letzten Jahres sind wir eine kleine Familie. Zur Geburt unserer Tochter gab es viele Geschenke unter anderem von den nächsten Verwanden auch Geldgeschenke. Es stellte sich also recht schnell die Frage wohin mit dem Geld. Bei den aktuellen Sparzinsen keine leichte Frage.

Der erste Gedanke war ein Sparbuch bei der lokalen Sparkasse. Wir konnten uns beide noch an das gute alte Sparbuch aus unserer Kindheit erinnern. Für ein Sparbuch gibt es aber aktuel (Februar 2018) genau 0,01% Zinsen.

Ein wenig googlen führte mich auf Sparkonto.org. Eine ebenso informative wie ernüchternde Seite: Bei Sparkonten für Kinder gibt es genauso wenig Zinsen wir bei uns Erwachsenen. Möchte man eine etwas höhere Rendite gibt es verschiedene Aktien-, Fond- und ETF-Sparmöglichkeiten. Das alles ist natürlich wenig überraschend aber ich hatte die Hoffnung, dass es für den Nachwuchs, bei kleinen Einlagen, vielleicht die ein oder andere Attraktive Anlagemöglichkeit gibt.

Auf ein weiteres, wie auch immer geartetes, Aktiendepot hatten wir schlicht keine Lust. Also haben wir uns zunächst dazu entschieden einfach garnichts zu machen und das Geld lediglich „virtuel“ in einer Excel-Tabelle zu verwalten. So lange sich hier keine hohen Summen ansammeln war das für uns die einfachste Möglichkeit.

Nachdem wir einige Wochen mit diesem Model unterwegs waren hat sich meine Freundin, komplett unabhängig von den obigen Gedanken, beim HiPP Babyclub angemeldet. Man bekommt dann Produktproben (Brei, etc.) und Gutscheine. Anmeldung und Mitgliedschaft kosten nichts. Man kann also nichts verlieren. Der ersten Post von HiPP lag ein Info-Flyer des Commerzbank HiPP Babysparbuches bei. Zur Zeit gibt es dort 0,55% p.a. Zinsen und ein 20€ Startguthaben. Die Konditionen zur Verfügbarkeit des Geldes, Einlagensicherheit, Kündigungsfristen etc sind unserer Ansicht nach auch gut.

Wir werden die ersten Ersparnisse unserer Kleinen wohl zunächst mal bei der Commerzbank verwalten. Für welche Sparmöglichkeit habt ihr euch entschieden?