Photo Friday – May 18th 2018

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There is not much time to take photos recently. That is unfortunate. But those are my gloves after the patio work.

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Terrasse goes big! Terrassenprojekt – Teil 2

Vor zwei Wochen habe ich über den ersten Teil unserers Terrassenprojektes berichtet.  Dabei haben wir die ersten 30m² der  Terrasse auf der Front-Seite des Haus angelegt. An den Tagen nach Himmelfahrt haben wir  jetzt endlich den zweiten Teil an der Seite des Hauses verlegt und damit weitere 20m² gewonnen. Die Terrasse ist jetzt groß wie ein Tanzsaal! Nur draußen… und eher um zu chillen und grillen und nicht so sehr um zu tanzen, aber ihr wisst was ich meine…

Foto 11.05.18, 13 18 54Angefangen haben wir am Freitag mit der Unterkonstruktion. Im vorderen Bereich über dem Schotter konnten wir schnell Fortschritt verzeichnen.Foto 11.05.18, 19 39 05Im hinteren Teil auf den Betonplatten ging der Spass dann los. Eigentlich hatten wir gedacht, müsste es dort besonders einfach sein. Pustekuchen! Der Bereich war  leider so uneben, dass wir alle Platten raus holen mussten. Anschließend ca. fünf Schubkarren Kies entfernt, alles schön eben gestrichen und die Platten wieder verlegt. Danach war die Unterkonstruktion schnell verlegt und verschraubt. Aber das Intermezzo mit den Platten wäre wirklich nicht nötig gewesen.

 

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Am Samstag haben wir dann mit der eigentlich schönen Arbeit weitergemacht: Die Douglasien-Dielen wurden verlegt und geölt. Leider fehlten uns am Ende zwei 5m Bretter, aber  bei einer Gesamtgröße von 50m² ist  das nicht so gravierend. 🙂

Diese Woche beginnt der Gartenbauer mit den restlichen Arbeiten. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, werden wir uns an die Feinarbeiten geben: Die letzten zwei Brettter müssen angebracht werden und es fehlen noch alle Zierblenden um die Unterkonstruktion zu verdecken. Auch die Stufe, die oben im Bild sichtbar ist, muss mit der Handkreissäge noch gerade gesägt werden. Anschließend kann es dann ans dekorieren gehen, aber das ist nicht gerade meine Domäne.

Rhabarberkuchen Spontan

Vor ein paar Tagen bot eine Freundin uns ein paar Stangen Rhabarber aus dem eigenen Garten an. Da haben wir natürlich nicht nein gesagt! Zunächst wollten wir einen Rharbarberkuchen mit Baiserhaube backen, aber da man den so schlecht einfrieren kann haben wir uns für einen Rharbarber-Streusel-Kuchen entschieden. Dafür hatten wir kein Rezept, haben uns aber aus zwei verschiedenen anderen  Rezepten (einem Stachelbeer-Streusel-Kuchen und dem Rhabarber-Baiser) ein Rharbarber-Streusel-Kuchen zusammentgebaut.

Das Ergebnis hat uns sehr gut geschmeckt. Ein Schlag Sahne dazu schadet nicht 🙂

Zum  Rezept:

Teig

375g  Mehl
1 TL Backpulver
175g Zucker
2 Eier
1-2  EL Milch

Butter cremig schlagen, dann Eier und Zucker hinzufügen. Mehl mit Backpulver vermischen und einrühren. Währendessen 1-2 EL Milch hinzufügen. Anschließend ein Backblech mit Backpapier auslegen und Teig darauf ausrollen.

Streusel

350g Mehl
250g Butter
200g Zucker

Zutaten mit den Händen verkneten und im Kühlschrank kalt stellen.

Rharbarber

8 dicke Stangen (ca. 3kg)
200g Zucker
3 EL Wasser

Den Rhabarber putzen und in Stücke zerschneiden. Anschlißend mit dem Zucker bestreuen und in ca. 3 EL Wasser gar ziehen lassen. Die Stücke müssen nicht zerfallen, sollten aber weich werden.

Jetzt den Rharbarber auf dem Teig verteilen mit Streuseln bedecken und bei 190°C Heißluft auf der mittleren Schiene ca 30-35 Minuten backen.